Die Kreditprüfung funktioniert in Europa anders als in den USA – angefangen bei den Dokumentationsstandards und regulatorischen Anforderungen bis hin zur Strukturierung und Prüfung der Kreditunterlagen.
Was ist eigentlich erforderlich, um Kredite über mehrere Länder, Rechtsrahmen und Kreditvergabesysteme hinweg zu prüfen und zu verbriefen?
In dieser Folge spricht Joe Furlong mit John Cooper, der die Due-Diligence-Arbeit von MIAC in Großbritannien und der Eurozone leitet, um zu erläutern, wie die Kreditprüfung und die Due Diligence bei Verbriefungen auf den europäischen Märkten ablaufen. John erläutert, wie kreditgeberspezifische Prozesse, Dokumentationsstandards und länderspezifische Vorschriften alles von der Aktenstruktur bis hin zu den Prüfungsverfahren prägen und warum ein in den USA geschultes Team nicht einfach dieselben Vorgehensweisen im Ausland anwenden kann. Das Gespräch befasst sich auch mit den aktuellen Entwicklungen auf den britischen und europäischen Märkten und der Frage, warum Erfahrung mit den jeweiligen Rechtsordnungen unverzichtbar ist, wenn viel auf dem Spiel steht.
- Wie sich die Struktur von Kreditakten und die Prüfungsverfahren im Vereinigten Königreich, in der Eurozone und in den USA unterscheiden
- Warum sich die rechtlichen Rahmenbedingungen und Dokumentationsstandards von Land zu Land unterscheiden und was dies für Due-Diligence-Teams bedeutet
- Die praktischen Herausforderungen bei der gleichzeitigen Arbeit mit mehreren Kreditvergabesystemen und in verschiedenen Rechtsräumen
- Was treibt die aktuelle Marktentwicklung in Großbritannien und Europa an, und worauf achten erfahrene Bewertungsteams?
Die AiCR bietet Gespräche mit führenden Vertretern aus den Bereichen Hypotheken und Finanzdienstleistungen über Dokumentenworkflows und technologische Entscheidungsfindung.


